Zum dritten Mal in Folge hat Ferrari die 24 Stunden von Le Mans gewonnen und damit die 93. Ausgabe des französischen Langstreckenklassikers für sich entschieden. Den Sieg errang der Ferrari 499P mit der Startnummer 83, gefahren von Werksfahrer Yifei Ye gemeinsam mit Phil Hanson und Robert Kubica. Das Trio überquerte im gelb lackierten Boliden des Teams AF Corse (Lackierung in „Giallo Modena“) als Erste die Ziellinie. Beim vierten Lauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2025 (FIA WEC) belegte der Ferrari 499P mit der Nummer 51 – pilotiert von Alessandro Pier Guidi, James Calado und Antonio Giovinazzi – den dritten Platz, vor dem Schwesterauto mit der Nummer 50 von Antonio Fuoco, Miguel Molina und Nicklas Nielsen.
Am Vorabend der 24 Stunden von Le Mans hat Ferrari den 296 Speciale in der Konfiguration „Piloti Ferrari“ enthüllt – die neueste Ausprägung des Programms Tailor Made. Diese exklusive Ausführung wurde geschaffen, um die Erfolge in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) zu feiern und die Kundensportfahrer der Marke zu ehren. Passenderweise fand die Premiere auf dem Circuit de la Sarthe statt – der Heimat des legendären französischen Langstreckenrennens, das an diesem Wochenende ausgetragen wird.
IVECO stellt zwei neue batterieelektrische Modelle für den städtischen Einsatz vor: den eJolly und den eSuperJolly. Als echte Alleskönner vereinen diese Fahrzeuge außergewöhnliche Vielseitigkeit, hohe Nutzlast, große Reichweite und Schnellladefähigkeit – für unterschiedlichste lokal emissionsfreie Einsätze im Stadtzentrum. Die neuen Baureihen bieten zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und Verlässlichkeit – gestützt auf 50 Jahre IVECO Erfahrung, eine umfassende Anpassungsfähigkeit an verschiedene Einsatzzwecke sowie moderne Services und professionelle Kundendienstleistungen.
Vorschau Mille Miglia 2025
17. bis 21.06.2025 Italien
Bei der 43. Ausgabe der Mille Miglia gehen vom 17. bis 21. Juni 2025 mehr als 400 Teams aus 29 Ländern an den Start. Einige der wertvollsten Oldtimer der Welt nehmen dann die rund 1.900 Kilometer beziehungsweise 1.000 Meilen lange Strecke vom norditalienischen Brescia nach Rom und zurück unter die Räder. Mit dabei ist ein prominent besetzter Alfa Romeo 1900 Super Sprint. Das Traumcoupé aus dem Baujahr 1956, beheimatet im Alfa Romeo Werksmuseum im Mailänder Vorort Arese, wird von Seglern der America’s Cup-Mannschaft Luna Rossa gefahren. Die Leitung hat, genau wie an Bord des Regattaboots, Skipper Max Sirena.

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